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Das persönliche GFI Zeitscan 4.0-Portal
Beim Start von Zeitscan 4.0 bekommt jeder Mitarbeiter, basierend auf seinem Status im System, alle von ihm benötigten Menüs und Optionen in seinem persönlichen Portal präsentiert. In der Navigation auf der linken Seite bekommt er alle Werkzeuge zur Verfügung gestellt, die seinem Status entsprechen.
Mit wenigen Mausklicks bekommt der Mitarbeiter hier einen Überblick über seinen eigenen Status und wird umfassend über alle bisher eingetragenen Zeiten informiert.
Mit einem Klick auf die Schaltfläche „An-/ Abmelden“ startet der Mitarbeiter die Zeiterfassung. Bereits hier findet eine Überprüfung statt, ob die Anmeldezeit mit der vorgegeben Arbeitszeit des Mitarbeiters übereinstimmt. Diese Plausibilitätsprüfung wirkt überall in Zeitscan 4.0. Fehleingaben der Mitarbeiter, ob versehentlich oder absichtlich, werden dadurch ausgeschlossen. Werden solche Konflikte festgestellt, verweigert die Zeiterfassung die Annahme und benachrichtigt einen verantwortlichen Mitarbeiter.
Grundsätzlich gilt: Jede Aktion innerhalb von Zeitscan 4.0 wird genau protokolliert und steht bei Bedarf zur Überprüfung bereit.
Die Rollen
Zeitscan 4.0 arbeitet mit drei verschiedenen Rollen, die es ermöglichen, die Zugriffs- und Verwaltungsaufgaben sauber getrennt auf die Mitarbeiter zu verteilen. Die drei Rollen und ihre Möglichkeiten im einzelnen.
Er bekommt nur die Daten und Optionen zu seinem Arbeitszeitkonto präsentiert. Er kann seine persönlichen Daten einsehen wie z. B. seinen Status, An- und Abmeldezeiten, seine Kostenstelle, welches Arbeitszeitmodell für ihn gilt und wie seine bisherige Stundenbilanz an Arbeitszeiten und Urlaubstagen aussieht.
Er kann auch Sonderzeiten (z. B. Fortbildung, Urlaub, Krankheitstage) dort angeben, die er – soweit nicht selber berechtigt - zur Freigabe an seinen Zeitvorgesetzten einreichen muss.
Er verwaltet neben seinem eigenen Arbeitszeitkonto auch die Konten andere Mitarbeiter. Diese Aufgabe übernehmen in der Regel betriebliche Vorgesetzte wie Werksmeister oder Teamleiter. Der Zeitvorgesetzte kann Einträge der anderen Mitarbeiter überwachen, ändern und eingereichte Sonderzeiten freigeben/ablehnen. Eigene Sonderzeiten kann er nur dann freigeben, wenn er die Berechtigung dazu bekommt. Fehlen diese Rechte, muss er seine Sonderzeiten zur Freigabe beim Zeitscan-Manager einreichen.
Er besitzt alle Rechte im Zeiterfassungssystem. Ihm unterliegt auch die Konfiguration und Pflege aller Stammdaten, mit denen das System arbeitet. Auch der Zeitscan-Manager kann für sich selber nur dann Sonderzeiten freigeben, wenn ihm das Recht zuerkannt wird.
Ansprechpartner
Sven Hauenstein
Geschäftsführung
Vertrieb
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Telefon: 0203/31846-734
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Markus Fundel
Consulting
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Telefon: 0203/31846-733
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